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Die Koordinierung Ostmittel- und Südosteuropa ist dem Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin seit 2004 angegliedert. Sie widmet sich vielfältigen kulturwissenschaftlichen Fragestellungen im östlichen Europa. Ein Ziel ist, den Blick der westlichen Öffentlichkeit vermehrt auf diesen Teil Europas zu lenken. Zudem fördern die grenzüberschreitenden Forschungs- und Ausstellungsprojekte die gegenseitige Wahrnehmung der Länder des östlichen Europa und stärken die entsprechenden Netzwerke von Kulturinstitutionen und NGOs.

Als Impulsgeber und Vermittler greift die Koordinierung aktuelle gesellschaftspolitische Themen dieser Region für einen multiperspektivischen und länderübergreifenden Dialog auf. Sie recherchiert gemeinsam mit den Partnern vor Ort und entwickelt daraus innovative Wanderausstellungsformate: flexibel und offen für Erweiterungen, nachhaltig, mobil, mehrsprachig und tauglich für die Vermittlung im außermusealen und öffentlichen Raum.

Die Koordinierung Ostmittel und Südosteuropa wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.